Produkttests

syNeo Cosmetics Deo‬-‪‎Antitranspirant‬ mit 5-Tage-Wirkung

In den vergangenen fünf Tagen habe ich syNeo Cosmetics getestet, ein ‪Deo‬-‪‎Antitranspirant‬ mit 5-Tage-Wirkung.

Zunächst war ich ‪‎skeptisch‬. Wie soll das gehen? Fünf Tage weniger ‪‎Schweißbildung‬ und das, obwohl man duscht, schwimmen geht und trotz aktueller Hitze.

Ich trug das Deo mit dem ‪‎Probetuch‬ am vergangen Sonntag nach dem Duschen in den Achseln auf. Man soll es nicht auftragen, wenn man sich gerade rasiert hat. Natürlich habe ich das zu spät gelesen, darum brannte es in meinen Achseln erst einmal – mein Fehler. Schön war, dass deshalb aber keine ‪‎Hautreizung‬ entstand, sondern das Brennen einfach nach kurzer Zeit wieder weg war, die Haut nicht dadurch beeinträchtigt wurde.

Der ‪‎Duft‬ von ‪‎syNeo‬ wirkt erst einmal beim Herausnehmen aus der Packung ‪‎medizinisch‬; was genau dazu führt, ist unklar, vielleicht insbesondere das ‪‎Menthol‬ im Deo. Auf der Haut selbst wirkt der Duft aber angenehm, nicht aufdringlich. Der Duft verfliegt insgesamt bald und hält auch nicht über fünf Tage an. An den Folgetagen war seitens des Deos nichts mehr zu riechen.

Am Dienstag waren wir drei Stunden im ‪Schwimmbad‬, am Mittwoch habe ich erneut geduscht. Diese Woche hatten wir Temperaturen weit über 30 Grad hinaus, einmal 36 Grad. Trotzdem kam ich zum Ergebnis, dass ich unter den Achseln kaum schwitzte und es auch nur sehr geringfügig zu Schweißgeruch kam – allerdings nur beim unmittelbaren Beschnuppern der Achseln, ein Dritter hätte es nicht bemerkt.

Das Produkt hat mich insofern wirklich von seiner Wirkung überzeugt. Anfangs hätte ich das nicht geglaubt. Derzeit bin ich am Überlegen, es mir sogar als Deo zu kaufen. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Mehr zum Produkt seht ihr auf den Fotos.

Testergebnis: 10 / 10 Punkten

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DerDieDas‬ ‪‎ErgoFlex‬ ‪‎Pretty Princess Schulrucksack

Für ‪‎Eltern‬ von einem ‪‎Schulanfänger‬ ist der ‪Produkttest‬ vom ‪DerDieDas‬ ‪‎ErgoFlex‬ ‪‎Schulrucksack‬ sicher interessant. Meine Kleine kommt im ‪September‬ zur ‪Schule‬, darum haben wir bereits im ‪‎Frühling‬ diesen ‪Schulranzen‬ in der ‪Pretty Princess‬ Ausführung besorgt.

Gleich zu Beginn komme ich auf den ‪‎Preis‬ des Produkts, weil dieser für viele bestimmt ein Kriterium ist, keinen solchen ‪‎Rucksack‬ zu kaufen. Online bewegt sich der ‪‎Kaufpreis‬ um die 199 Euro. Wir haben ihn bei ‎ToysRUs‬ für 169 Euro im Laden vor Ort gefunden, den Preis fand ich durchaus vertretbar.

Bei Toys“R“Us konnten wir einige ‪‎Ranzen‬ und Rucksäcke unterschiedlichster ‪‎Marken‬ miteinander vergleichen, überall mal reinschauen, sie aufsetzen, und ErgoFlex konnte uns trotzdem überzeugen.

Der Rucksack wirkt stabil und besonders am Rücken sehr gut gepolstert. Gerade auf ‪‎Ergonomie‬ kam es mir schließlich auch bei der ‪‎Produktwahl‬ stark an. Immerhin soll der Rucksack die nächsten vier Jahre lang halten und mein Kind in der Schule fünf Tage die Woche viele Stunden lang begleiten. Da möchte er auch ‪‎komfortabel‬ auf dem Rücken sitzen und den ‪Körper‬ nicht unnötig belasten. Aus Erfahrung gesprochen kann man nicht früh genug damit anfangen, den ‪Rücken‬ zu schützen.

Das ‪‎Gewicht‬ des Rucksacks war auch darum ein wesentliches Argument dafür, ihn letztlich auszuwählen. Hierzu schaut euch aber bitte einmal die ‪‎Fotos‬ an, denn ich habe den ‪‎Küchenwaage‬-Test in Gramm-Angaben durchgeführt, um zu schauen, wie leicht das Produkt wirklich ist und ob man relativieren muss. Auf den Fotos stelle ich auch die fünf im Set enthaltenen Teile etwas genauer vor.

Zu den einzelnen Foto:

1. Foto

Das ist die Vorderansicht des Schulrucksacks. Das ganze Pink war nicht so leicht mit dem Handy zu fotografieren, muss ich zugeben, darum sind die unterschiedlichen Pinktöne mal mehr, mal weniger gut auf den Fotos zu erkennen. Das Original ist noch einmal schöner als dieses Foto.

Vor dem Kauf des Rucksacks hatte ich gelesen, die Tasche sei mangelhaft, weil sie keine der Verkehrssicherheit dienenden reflektierenden Flächen hätte. Dem kann ich widersprechen, denn die hier grauen glänzenden Flächen vorne und an den beiden Seitentaschen (zB für Trinkflaschen) können im Dunkeln durchaus reflektieren.

Wer noch mehr Sicherheit wünscht, kann sich ja noch Reflektoren anhängen.

2. Foto

Hier sieht man den hübschen zusätzlichen Kronen-Anhänger und wie die Tasche vernäht ist, wie der Stoff aussieht. Ich denke, an diesem Stoff wird auch Regen gut abperlen, solange es sich nicht um wirklich starken Dauerregen handelt.

3. Foto

Dies ist die gepolsterte Rückenseite. Auf dem Schild kann man lesen, was im Set alles enthalten ist.

4. Foto

Hier erkennt man die Polsterung von der Seite sehr gut. Selbst bei viel Gewicht im Rucksack dürfte die Polsterung sich noch gut dem Rücken anpassen, weil sie zwar flexibel, aber trotzdem stabil ist und nicht schon durch wenig Druck vollständig nachgibt.

5. Foto

Die aufgenähte Krone in der Nahansicht.

6. Foto

Der Verschluss ist eigentlich ein Magnet, darum ist das Verschließen der Tasche auch sehr einfach.

Man muss nicht groß am Verschluss drücken, um die Tasche zu verschließen, wie das bei anderen Taschen teilweise der Fall ist.

Die Tasche hält auch eingerastet sehr gut zu.

Per Knopfdruck löst man die Magnete wieder leicht voneinander. Dieser Verschluss gefällt mir wirklich gut.

7. Foto

Hier sieht man den geöffneten Rucksack samt Innereien. Er bleibt also bei Bedarf sogar offen stehen, was man nicht von jedem Rucksack behaupten kann. Außerdem ist erkennbar, dass im Inneren noch eine dünne Stofftrennwand eingenäht ist, um Inhalt voneinander getrennt verwahren zu können, zB eine Brotdose von den Büchern getrennt, was sicher sinnvoll sein kann, wenn die Brotdose mal leider im Schulbetrieb verschmiert wurde.

8. Foto

Hier erkennt man noch eines der schönen Design-Elemente gut.

9. Foto

Hier habe ich den Rucksack einmal ausgepackt, um alle enthaltenen Teile zu zeigen.

10. Foto

Die entfaltete Sporttasche und das Faulenzermäppchen. Beide Teile sind superleicht.

11. Foto

Das zum Schulrucksack passende Mäppchen.

12. Foto

Der Inhalt des Mäppchens beim Kauf des Sets. Die Staedtler ergo soft Buntstifte alleine kosten im 12er Set normalerweise um die 8 Euro, und sie sind wirklich schön und griffig, da sich die Stifte gummiert anfühlen und nicht leicht aus der Hand rutschen.

Es ist auch noch Platz für einen Schreiblernstift und später Füller, den wir aktuell noch besorgen müssen. Aber ansonsten ist mit dem Set bereits alles für die Schule besorgt, was am ersten Schultag vorhanden sein sollte.

15. Foto

Klappt man das Mäppchen ein, findet man auch einen vorgefertigten Stundenplan zum Ausfüllen.

16. Foto

Dieses Gewicht hat der Rucksack komplett ohne Inhalt. 12g darf man davon abziehen, wenn man die Schilder mit dem Kaufpreis etc abgeschnitten hat.

Laut Werbung hat der Rucksack ca. 800g, aber ich würde eher von ca. 900g sprechen.

17. Foto

Das ist das Gewicht der Heftmappe.

Trägt man sie immer im Rucksack mit, um Bücher und Hefte stabiler im Rucksack aufzustellen und nach dem Schultag leichter und schonender aus der Tasche zu ziehen, muss man dieses Gewicht bei dem Schulrucksack natürlich noch anrechnen und kommt dann auf knapp über 1000g Gewicht.

Andere Schultaschen haben stattdessen eine stabilere Trennwand im Inneren der Tasche, die aber nicht herausnehmbar ist. Das verursacht natürlich bei diesen Taschen auch ein höheres Gesamtgewicht (muss man fairerweise sagen) – über dessen Reduktion man keine eigene Entscheidung treffen kann.

Bei diesem Schulrucksack hat man eine Wahl.

18. Foto

Das Gewicht des Mäppchens samt Original-Inhalt.

19. Foto

Das Gewicht des leeren Faulenzermäppchens.

20. Foto

Das Gewicht der leeren Sporttasche.

21. Foto

Hier sieht man das Verschlusssystem des Rucksacks, durch das man für mehr Halt des Schulrucksacks auf dem Kinderrücken sorgen kann. Die Verschlüsse wirken stabil und leicht verschließbar. Mein Kind konnte sie leicht selbst verschließen.

Man sieht hier außerdem, dass der Hersteller 3 Jahre Garantie gewährt.

Im Endeffekt komme ich zu dem

Testergebnis: 9 / 10 Punkten

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Cake-Pops-Set mit Buch und Backform vom GU Verlag

Heute erhielten wir per Post vom GU – Willkommen im Leben Verlag das „Cake-Pops-Set„. Es enthält ein kleines Buch mit Backanleitung und Gestaltungstipps, eine Backform aus Silikon für 16 CakePops, 20 Stiele aus Kunststoff und einen Halter aus Pappe. Begeistert von diesem aktuellen Back-Trend stürzte ich mich am Abend natürlich sofort in die Arbeit. Schaut euch die Fotos und zugehörigen Texte an, um das Abenteuer und meinen Meinungsbildungsprozess zu verfolgen.

Die Verpackung ist sehr ansprechend gestaltet. Das Wesentliche, die Backform, kann man bereits betrachten, bevor man sie auspackt, was für die Kaufentscheidung ausschlaggebend sein kann.

Das Buch ist mit 64 Seiten kurz und leicht verständlich gehalten, und es ist schön mit einigen Fotos gestaltet. Es dient wohl eher der Ideengebung als einer präzisen Anleitung. Ich vermisste im Buch übrigens eine Angabe dazu, bei welcher Temperatur die Cake-Pops gebacken werden sollten. Vermutlich war es in Ordnung, den Herd auf Vorheiztemperatur zu lassen.

Die Backform ist stabil, die Unterseite und Oberseite sind leicht miteinander zu verbinden. Die Löcher in der Oberseite sind offenbar weder zu groß noch zu klein. Allerdings stellte ich beim Backen fest, dass die Cake-Pops in der Mitte der Backform am meisten verliefen, während die Pops am äußeren Rand gut gelungen sind. Eine Lösung für dieses Problem wäre vielleicht eine Befestigung in der Mitte der Backform, durch die die Unter- und Oberseite fest aufeinander verbunden werden.

Für das Back-Abenteuer habe ich einiges an Material besorgt, um kreativ sein zu können. Ich habe übrigens für den Teig einfach eine Muffin-Backmischung ausgewählt, weil ich der Anleitung im Buch nicht folgen und schneller zu einem Ergebnis kommen wollte.

Zum Einfüllen des Teigs in die Backform habe ich eine Soßenkelle benutzt. Die Idee stellte sich als gut heraus, weil das Dosieren damit leicht war. Der Teig verteilte sich optimal in der Form.

Zwar sieht der Teig auf den Fotos gut und gleichmäßig glatt eingefüllt aus, aber für den Backprozess hätte ich wohl besser weniger Teig einfüllen sollen. Im Buch zum Set wird nicht beschrieben, ob man einen Rand in den Mulden lassen soll, aber es empfiehlt sich wohl einer von 2-3mm.

Die Backform war nun befüllt im Backofen und backte 20 Minuten lang. In der Zwischenzeit konnte man durch das Silikon erkennen, wie der Teig sich in der Form bewegte und langsam runde Formen annahm.

Für kurze Zeit ragte durch ein paar Löcher der Backform Teig heraus, der allerdings zum Ende hin wieder in der Form verschwand. Ich dachte zunächst, der Teig läuft oben aus der Form, weil er sich Platz schaffen wollte, aber stattdessen verlief er wohl zwischen der Ober- und Unterseite zur Mitte der Backform hin. Ich bin mir nicht sicher, was mir lieber gewesen wäre.

Das Backergebnis war erst einmal verwegen, der Teil war teils in der Backform übergelaufen.

Mit einem Messer und den Fingern entfernte ich überflüssigen Teig von den dennoch schön runden Cake-Pops.

Nachdem ich die Stiele in die Cake-Pops gesteckt hatte, begann die Gestaltung nach Lust und Laune. Dieser Teil der Arbeit ist im Grunde der wesentliche, weil er sehr viel Zeit und Geduld in Anspruch nimmt. Die Gestaltung von 16 Cake-Pops kann abendfüllend sein, wenn das Ergebnis schön sein soll.

Auf dem letzten Foto der Fotoreihe sieht man das schlussendlich ersten und schönsten Cake-Pops. Das Ergebnis kann sich doch sehen lassen.

Auch das Cake-Pops-Set hat offenbar erfüllt, was es verspricht. Leider kann man allerdings wegen der geringen Anzahl von Stielen mit dem Set maximal 20 Cake-Pops backen. Das Nachkaufen weiterer Stiele ist trotz Wiederverwendbarkeit der Stiele so fast unumgänglich, wenn man über den Eigengebrauch hinaus zum Beispiel Gäste mit Cake-Pops verköstigen möchte.

Da der rosafarbene Halter aus Pappe durchgehend durchlöchert ist, ist es außerdem schwierig, nach der Gestaltung der Cake-Pops den Halter an einen anderen Ort zu tragen, ohne dass die Cake-Pops komplett durchrutschen. Ein Unterboden, der kein Loch enthält, würde das Problem lösen, allerdings müsste der Halter dafür neu konzipiert werden, damit er auch in die Verpackung des Sets noch passt.

Testergebnis: 8 / 10 Punkten

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Mein Lern-Trainer 1. Klasse von Ravensburger

Heute haben wir von Ravensburger das Buch Mein Lern-Trainer, 1. Klasse gekauft, weil meine Tochter (6) im September zur Schule kommt und bereits sehr wissbegierig ist.

Da meine Tochter bereits die Buchstaben und Zahlen beherrscht, hatte ich keine Sorge, dass das Buch zu schwer für sie zu lösen sein könnte. Wie man den Fotos entnehmen kann, bauen die Aufgaben langsam aufeinander auf, das Buch setzt allerdings die Kenntnis der Buchstaben voraus. Insofern war es für uns passend. Die Aufgaben sind leicht verständlich und nicht missverständlich. Die graphische Gestaltung der Seiten ist im Übrigen sehr ansprechend.

Sehr gelungen finden wir die rote Lösungslupe, die auf der Umschlagseite des Buches enthalten ist. Wenn man sie über die roten Kasten neben den Aufgaben hält, wird die Lösung sichtbar, ohne dass durch das Buch geblättert werden muss. Die Lupe war ein wesentlicher Grund, das Buch testen zu wollen.

Was mir weniger gefällt, ist die Tatsache, dass zum Beispiel die Anlauttabelle zur Bearbeitung der Aufgaben aus dem Buch geschnitten werden soll. Schöner wäre es mit einer ausklappbaren Umschlaginnenseite gelöst. Ich bin kein Freund von Schneidearbeiten in Büchern, da der Verlust ausgeschnittener Teile auf Dauer wahrscheinlich ist.

Wir werden das Buch in den kommenden Tagen weiter testen, aber schon jetzt ist der Daumen auf jeden Fall oben.

Testergebnis: 9 / 10 Punkten

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