Haushaltsartikel

InfuseFruit Trinkflasche in Pink Testbericht

Wir durften dank AMZprodukttester die InfuseFruit Trinkflasche mit Cover in der Farbe Pink testen. Dabei handelt es sich um eine auslaufsichere Flasche mit der Füllmenge bis zu 750ml. Sie enthält einen kleinen Filter, in den man zB Früchte füllen kann, welche dann in Flüssigkeit ziehen, bis die Flüssigkeit den Geschmack der Früchte angenommen hat. Unterschiedlichste Getränke lassen sich so nach vielen leckeren Rezepten produzieren. Ein Beispiel seht ihr in unserem Video, in welchem wir die Flasche genau getestet haben:

 

Wie ihr im Video seht, hält das Produkt jedes seiner Versprechen. Es ist optisch ansprechend, es wirkt in den Händen und bei Gebrauch qualitativ hochwertig und robust. Der Verschluss hält dicht und ist auslaufsicher, auch für Kinderhände ist er nicht zu leicht zu überlisten.

Selbst wenn man die Flasche schüttelt, läuft sie nicht aus und spritzt auch nicht beim Öffnen.

An den Seiten hat die Flasche kleine Dellen passend für die Finger, um einen guten Halt auch bei voller Befüllung in der Hand zu haben, damit die Flasche nicht aus der Hand rutschen kann.

Für die Schultasche ist die Flasche leider etwas sehr sperrig und befüllt zu schwer, aber für Ausflüge ist sie gut geeignet, wenn einmal ausreichend Trinkvorrat benötigt wird.

Es ist denkbar, auch warme Getränke in der Flasche zu transportieren, diesbezüglich sind der Flasche wohl keine Grenzen gesetzt.

Beim Entpacken duftet die Flasche übrigens nicht unangenehm, woran man leicht erkennt, dass bei der Produktion – wie versprochen – keine toxischen Materialien verwendet wurden. Die Flasche riecht von Anfang an neutral.

Zudem ist sie leicht zu reinigen, da alle Öffnungen für die Reinigung ausreichend leicht zugänglich sind.

Wir sind ehrlich sehr begeistert und freuen uns, die Flasche näher kennen gelernt zu haben.

Testergebnis: 10 / 10 Punkten

Die Flasche ist in unterschiedlichen Farben auch auf Amazon erhältlich: http://amzn.to/1pgaXP3

Werbung

Philips Azur Performer Dampfbügeleisen Testbericht

Dank Konsumgöttinnen durften wir das Philips Azur Performer GC3800 Series Dampfbügeleisen in Türkis testen. Das Bügeleisen hat eine sehr spitze SteamGlide Plus Bügelsohle, die auch kleinste Ecken erreichen kann, eine zusätzliche Dampfstoßtaste und ein integriertes Calc Clean System, das auch Abhilfe bei Kalk durch hartes Wasser leistet. Seine Dampfregelung erfolgt automatisch. Das Bügeln soll mit dem Azur Bügeleisen schneller, einfacher und cleverer sein.

Gleich beim Entpacken ist zu bemerken, dass das Dampfbügeleisen mit 1,4 kg leicht und wegen des ergonomisch angenehm geformten Griffs bequem und griffig in der Hand liegt. Steckt man nach dem Lesen der kurzen, leicht verständlichen Betriebsanleitung den mit einem Sicherheitsgriff versehenen Stecker in die Steckdose, heizt das leistungsstarke Bügeleisen sofort das Wasser im im Übrigen sehr leicht zu befüllenden transparenten Tank auf. Es dauert nur zwischen eins und zwei Minuten, bis das Dampfbügeln auch schon losgehen kann. Die Schnelligkeit des Heizvorgangs ist erstaunlich.

Auch recht starrer, faltiger Stoff wird sehr schnell schön geglättet. Die SteamGlide Plus Bügelsohle gleitet dabei schön flüssig über den Stoff, bleibt nicht wie andere Bügeleisen an großen Falten hängen und tropft bei entsprechender Hitze nicht, sondern dampft gleichmäßig.

Um euch das Dampfbügeleisen einmal in Aktion vorzuführen, haben wir ein kurzes Video beim Bügeln mit dem Philips Azur Performer gedreht. Oft sagen bewegte Bilder doch mehr als 1000 Worte.

Im Anschluss an den Bügelvorgang zieht man den Stecker wieder und lässt das Dampfbügeleisen abkühlen. Danach kann man das überschüssige Wasser wieder aus dem Wassertank kippen.

Falls bereits erforderlich, insbesondere nach einem Monat intensiven Gebrauchs des Bügeleisens, kann man die Calc Clean Funktion verwenden, wozu allerdings der Tank erneut bis zur MAX-Markierung mit Wasser aufzufüllen und das Wasser bis zur maximalen Temperatur zu erhitzen ist. Der Reinigungsvorgang ist in der Anleitung des Dampfbügeleisens leicht verständlich und dennoch hinreichend ausführlich beschrieben.

Fazit

Bereits auf Fotos sprach mich die Optik des Philips Azur Performer GC3800 Series Dampfbügeleisens sehr an. Ich war überrascht, als beim Öffnen der Verpackung das Bügeleisen sogar noch ansprechender als auf den Fotos aussah. Die Farbe Türkis finde ich sehr schön. Ich habe sie gewählt, weil ich in den vergangenen Jahren viele Utensilien im Haus bereits in Türkis gekauft habe. Es gibt allerdings auch noch eine Variante des Bügeleisens in Schwarz-Gelb.

Da es kinderleicht war, das Bügeleisen in Betrieb zu nehmen und die Dampffunktion zu aktivieren, hatte ich sehr schnell Spaß beim Bügeln. Ich musste mich nicht erst lange mit technischen Details befassen. Das Bügeleisen ist also nicht zu kompliziert.

Weil das Bügeleisen sehr schnell den Stoff glättet, wird das Bügeln auch nicht baldig zur Tortur, sondern macht Spaß, da rasch ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen ist.

Vermutlich könnte nur eine Bügelstation das Bügelerlebnis noch übertreffen, allerdings wäre mir eine Bügelstation zu sperrig für meine Zwecke. Das Philips Azur Performer Dampfbügeleisen lässt sich dagegen schnell verstauen.

Das Versprechen, schneller, einfacher und cleverer bügeln zu können, ist mit dem Philips Azur Performer vollumfänglich eingehalten.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Bügeleisen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis erscheint mir nach der Testphase absolut angemessen. Wenn ich mir ein Bügeleisen anschaffen müsste, würde ich dieses sehr schöne, leistungsstarke Gerät durchaus zu diesem Preis erwerben.

Im Übrigen bietet Amazon das Bügeleisen unter diesem Link hier an.

Testergebnis: 10 / 10 Punkte

Werbung

LifeStraw® Personal – Persönlicher Wasserfilter

Man muss nicht Outdoor-Fan oder Bergsteiger sein, um den LifeStraw als nützlich zu empfinden. Auch für unterwegs zum Beispiel in Freizeitparks, auf längeren Spaziergängen etc ist der LifeStraw eine tolle Erfindung. Man muss keine großen Wasservorräte mitnehmen, sondern eine Route planen, auf der Wasserquellen zu finden sind. Dann kann man das fließende Wasser per LifeStraw trinken und muss sich wegen Bakterien und ähnlichem keine Sorgen machen.

Da der LifeStraw nur 56g wiegt, ist er auch leicht mitzutragen. Durch seine angemessene Größe ist er leicht zu verstauen. Das Material ist zudem sehr stabil, wodurch er im Gepäck nicht leicht zerbricht. Enthalten ist auch eine ganz kleine Anleitung, die den schnellen und richtigen Gebrauch ermöglicht.

Noch toller wäre der LifeStraw, wenn er Salzwasser filtern könnte. Dann wäre er eine unschlagbar gute Möglichkeit, unterwegs Überleben zu sichern, zum Beispiel auch auf dem Meer.

Ich bin jedenfalls auch so überzeugt und begeistert. Übrigens habe ich das Produkt zum Testen und kostengünstiger erhalten, was aber keinen Einfluss auf meine Meinung hat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich nach meiner Erfahrung mit dem LifeStraw passend.

Auf Amazon hier erhältlich: https://amzn.to/347c7k3

Werbung

Zewa Wisch & Weg Klassik / Reinweiß

Dank gofeminin und Bild der Frau konnten wir am Produkttest von Zewa Wisch&Weg Klassik sowie Reinweiß teilnehmen. Wir haben jeweils eine große Packung mit vier Rollen Küchentüchern erhalten, um diese ausgiebig zu testen und zu bewerten.

Zur Verpackung

ist zu sagen, dass gleich auffällt, dass sie leicht zu öffnen ist, ohne dass man die Verpackung halb zerreißen muss. Das trifft auf andere Hersteller nicht immer zu.

Schön zu bemerken ist auch, dass nach dem Entpacken der Rollen das Lösen des ersten Tuchs auf der Rolle nicht dazu führt, dass das zweite und vielleicht sogar dritte Tuch eingerissen oder mit abgerissen wird, denn das erste Tuch klebt nicht am zweiten Tuch fest, sondern haftet nur leicht an. So kommt es nicht zu unnötiger, manchmal ärgerlicher Verschwendung von Tüchern beim Abrollen der ersten Tücher.

Erste Testphase – üblicher Haushaltsgebrauch

Zunächst haben wir die Küchentücher ganz normal wie täglich üblich im laufenden Haushalt genutzt, Schmutz damit aufgenommen, feuchte Stellen damit abgetrocknet, Tücher als Unterlage genutzt, um Verschmutzungen durch durchsickernde Flüssigkeiten zu vermeiden, und vieles mehr.

Dabei haben sich die Tücher sehr gut bewährt. Es sind keine Unannehmlichkeiten entstanden. Die Tücher sind nicht gerissen, und sie haben nicht gefusselt. Sie hielten jede Feuchtigkeit problemlos.

Zum Ende des Produkttests hin wollte ich es dann allerdings noch einmal genauer wissen und die Tücher einem brachialen Härtetest unterziehen, um den Qualitätsanspruch der Tücher herauszufordern.

Zweite Testphase – radikaler Härtetest

Ich nahm beide Sorten der Zewa Wisch&Weg Küchentücher mit in den Hof, in dem seit wenigen Monaten diverse Utensilien standen, die unter anderem nach mehreren Regenfällen zu reinigen waren, zum Beispiel Fahrräder, Roller, ein Bobschlitten, die Mülltonnen und mehr.

Der Beschreibung der Produkttestanleitung nach entstand der Eindruck, dass die Zewa Küchentücher dem Grunde nach wie Putztücher und Waschlappen verwendet werden können, weil sie im feuchten Zustand reißfest, wringfest und zum Schrubben geeignet sein sollen. Ob das Produkt dem ersten Eindruck standhalten würde, wollte ich beim Reinigen der Gerätschaften im Hof einmal ausführlich testen.

Dabei kam ich zum folgenden Ergebnis, das ich auch anhand der Fotos dokumentiert habe:

Die Reinigung zum Beispiel des Bobschlittens konnte erfolgreich mit den Zewa-Tüchern durchgeführt werden. Dabei musste ich beispielsweise auch einmal mit den Tüchern in kleinen Ecken schrubben. Im Wesentlichen kam es dabei zu keinen Rissen in den Tüchern, allerdings habe ich lange Fingernägel – was insbesondere bei Frauen ja nun nicht unüblich ist -, und dadurch kam es doch bei der hohen Belastung einmal zu einem Riss im Zewa-Tuch. Ohne lange Fingernägel wäre das vermutlich allerdings nicht passiert.

Einer unserer Roller hat eine rauhe Fläche auf der Trittfläche, die fast schon grobkörnigem Schmirgelpapier ähnlich ist. Ich schrubbte recht kräftig darüber, um Schmutz zu lösen. Dass das Zewa-Tuch dem nicht ganz standhalten würde, war durchaus zu erwarten, aber ich muss sagen, dass ich einen größeren Schaden am Tuch erwartet habe als tatsächlich entstanden. Das Tuch erwies sich als trotzdem recht robust.

Letztlich habe ich mit den Zewa-Tüchern die Geräte im Hof alle säubern können. Mein lieber Nachbar kam schon in den Hof und meinte scherzhaft, ich könnte gerne auch sein Fahrrad noch putzen. Als ich ihm eine Rolle Zewa anbot, damit er selbst schrubben kann, lehnte er dankend ab. Eines kann Zewa eben leider noch nicht – von selbst putzen. 😉

Dritte Testphase – Härtetest in der Küche

Nach dem Test im Hof setzte ich den Härtetest in der Küche fort. Ich feuchtete ein Zewa-Tuch an und schrubbte damit kräftig über die Arbeitsplatte in der Küche, die aus glattem Holz besteht. Es entstanden dabei wie auch im Hof zuvor keine Fussel. Allerdings kam es dann doch zu Schürfungen am Tuch. Ein Blatt des Tuchs riss dadurch ein, aber das Tuch riss nicht komplett durch. Insofern hat das Tuch insgesamt doch gut bestanden.

Danach feuchtete ich ein weiteres Tuch ordentlich an und unterzog es kräftiger Auswringbelastung. Auf dem Foto hierzu sieht man sicher gut, dass das Tuch bis zum bitteren Anschlag getestet wurde. Und es hielt tatsächlich stand. Es kam zu keinem Riss. Anschließend war das Tuch auch nur noch geringfügig feucht und konnte erneut zum Reinigen des Herds benutzt werden.

Fazit

Im Ergebnis kann über die Rissfestigkeit der Zewa-Tücher sicherlich auf hohem Niveau gestritten werden, aber ich muss durchaus Kudos dafür geben, dass die Tücher erst bei wirklich hoher Belastung eingerissen sind oder zumindest an der Oberfläche verletzt wurden.

Was Fussel betrifft, sind diese auch erst auf Schmirgelpapier ähnlicher Oberfläche entstanden, in keinem Fall bei üblicher Anwendung auf glatten Oberflächen. Das können andere Küchentücher nicht immer von sich behaupten.

Das zerstörungsfreie Auswringen war auch in ausgezeichneter Weise möglich und hinterließ einen sehr guten Eindruck bei mir.

Mit dem Produkt insgesamt – und das meine ich unterschiedslos betreffs Klassik sowie Reinweiß – war ich äußerst zufrieden, weshalb ich es wärmstens weiterempfehlen kann.

Der Produkttest hat sehr viel Spaß gemacht, denn die Küchentücher waren äußerst kooperativ. 😉 Wer hätte zudem gedacht, dass man nur mit Zewa einen verschmutzten Hof reinigen kann? Normalerweise hätte ich dafür einen festen, groben Putzlumpen aus Stoff genommen. Tatsächlich geht es aber auch problemlos nur mit Zewa.

Testergebnis: 9 / 10 Punkten

Werbung